Werte Sportler, Trainer und Betreuer der Altersklassen U13 und U15


Der BSV AdW und der MRC Berlin 94 e.V. haben sich entschlossen in gemeinsamer Zusammenarbeit, den Athletiktest 2018 durchzuführen.
Sämtliche benötigten Helfer werden aus den genannten Vereinen gestellt.
Wir haben vom Bezirksamt Marzahn eine Turnhalle zur Verfügung gestellt bekommen, mit Umkleiden und Toiletten. Wir bitten die Sportler sich entsprechend zu benehmen und auf Sauberkeit zu achten.


Termin: 13.01.2018

Zeit: ab 9:00 bis 14:00 Uhr

Ort: Turnhalle Buschgrundschule, Parsteiner Ring 24, 12679 Berlin;

https://www.google.de/maps/place/Wilhelm-Busch-Grundschule/@52.55325,13.5813699,15z/data=!4m5!3m4!1s0x0:0xeee8f74c95360490!8m2!3d52.55325!4d13.5813699

Meldung bis 07.01.2018 an : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Es gibt keine Nachmeldungen !!!

Dies ist Notwendig um ab dem 08.01.2018 die Ablaufpläne/ Startzeiten/ Starterlisten auf der Internetseite des BRV/ MRC/ AdW veröffentlichen zu können.

Disziplinen

U13 Laufen 1500 m  Strecke: https://www.bikemap.net/de/r/4104652/

U15 Laufen 3000 m Strecke: https://www.bikemap.net/de/r/4104656/

Athletikkreis
Gewandheitslauf
Schlussdreisprung

Eltern sind in der Turnhalle nicht zu gelassen.
Ein kleines Catering ist vorhanden.
Die Ergebnisse werden dann schnellstmöglich veröffentlicht.


S. Antkowiak
Jugendleiter BSV AdW
M. Lemke
MRC/ Sportwart

 

 

 

Werte Sportfreunde, Trainer, Vereinsvorsitzende,
 
- die GST ist vom 27. - bis 29.12.2017 geschlossen.
 
C. Mähler
Geschäftsstelle

- Große Überraschungen blieben aus –

Der Rahmen im Hotel Estrel für die Ehrung der Berliner Sportler des Jahres passt einfach! Festliches Ambiente mit musikalischer Umrahmung durch „Stars in Concert“, dazu Speis und Trank vom Feinsten, all das sorgte für ein wieder rundum gelungenes Fest. Unter der Moderation von Silke Beickert, dem neuen Gesicht beim rbb Sport, und dem schon etablierten Matthias Killing, der den Sportinteressierten als Moderator und Reporter vom Fußball, Boxen, Tennis und auch Basketball bestens bekannt ist, wurden Berlins Sportler gebührend für ihre in diesem Jahr errungenen Leistungen geehrt.

Zum 39. Mal fand die Ehrung statt und unter den Gästen konnten sich bestimmt noch einige daran erinnern, als 1979 der Moderne Fünfkämpfer Christian Sandow als erster Berliner Sportler des Jahres ausgezeichnet wurde. Die lange Liste umfasst inzwischen mit den Mehrfachsiegern Sven Ottke (7 Mal), Andreas Wecker, Robert Harting und Arthur Abraham (je 4 Mal) sowie Britta Steffen und Franziska van Almsick (je 4 Mal) auch Sportler, die es international zu großem Ruhm gebracht haben. Ganz zu schweigen von der unverwüstlichen Claudia Pechstein, die mit 20,50 % als Siegerin bei den Frauen erneut triumphierte und das zum sage und schreibe 8. Mal, nachdem sie schon 1998 erstmals zur Berliner Sportlerin gekürt wurde. Chapeau! Hier war der zweite Platz von der Karatekämpferin Duygu Bugur mit 19,51 % etwas überraschend, während Vorjahressiegerin Lisa Unruh mit ihrem dritten Rang mit 12,01 % der Stimmen sehr gut leben konnte. Einen guten 7. Platz mit 6,29 % belegte Radsportlerin Charlotte Becker, die sich zur Zeit im Trainingslager auf Mallorca befindet.

Ein zweiter, für die Wahl nominierter Radsportler war Robert Förstemann, der nachträglich noch in die Liste mit aufgenommen wurde, da er bei den Bahn-Europameisterschaften im Berliner Velodrom Ende Oktober eine Silbermedaille im Teamsprint gewonnen hatte. Von den 11 zur Wahl stehenden Athleten war er mit 4,89 % der Stimmen „nur“ auf dem letzten Platz zu finden, aber auf die Frage, ob das für ihn eine Enttäuschung wäre, antwortete er wie folgt: „Ich freue mich überhaupt nominiert und bei dieser großartigen Veranstaltung dabei zu sein und bin doch letztlich elftbester Sportler Berlins, was will ich mehr?“ Das war genau die richtige Antwort eines sympathischen Sportlers und glücklichen Familienvaters, dessen Ehefrau mit den beiden Söhnen ( 4 Jahre bzw. 4 Monate alt) leider zu Hause bleiben musste. Robert Förstemann bestreitet noch am kommenden Wochenende in Frankfurt/Oder ein Rennen, bevor es nach den Feiertagen zum Training nach Kapstadt geht, von wo aus er dann zum 107. Berliner Sechstagerennen zurückkehrt, um dort zum 8. Mal an den Start zu gehen und seine Bilanz von vier Siegen, zwei zweiten Plätzen und einem dritten Rang weiter aufzubessern. Der ehrgeizige, immerhin schon 31-jährige Berliner hat darüber hinaus noch die nächsten Bahn-Weltmeisterschaften vom 28. Februar bis 04. März 2018 im niederländischen Apeldoorn im Visier, wo er im Teamsprint mit einer weiteren Medaille liebäugelt.

Gegen die geballte Konkurrenz des Wasserspringers Patrick Hausding, der mit 15,72 % zum zweiten Mal Berliner Sportler des Jahres wurde, des Turners Lukas Dauser und des Diskuswerfers Robert Harting, die bei der Wahl auf den Plätzen zwei und drei einkamen, hatte der Radsprinter Robert Förstemann aber nur geringe Chancen, zumal diese drei Athleten auch mit hochkarätigen Leistungen aufwarten konnten. Ebenso verdient wie der Wahlsieg des langjährig erfolgreichen Patrick Hausding war auch der Ausgang der Wahl zur Mannschaft des Jahres. Nach 2013 und 2016 siegten auch in diesem Jahr die BR Volleys mit 16,32 % vor dem 1. FC Union und den Füchsen Berlin und sorgten somit für eine erfolgreiche Titelverteidigung. Die Verteidigung des deutschen Meistertitels und der schon sensationelle Einzug ins Final Four der Champions League rechtfertigten allemal die Wahl zu Gunsten der Volleyballer, deren Manager Kaweh Niroomand in der Kategorie Trainer/Manager des Jahres eine weitere Ehrung erfuhr.

Hinter dem zum dritten Mal mit 14,86 % der Stimmen gewählten Bob Hanning, der als Geschäftsführer und Nachwuchstrainer der Füchse Berlin für deren Aufschwung in den letzten Jahren gesorgt hat, landete Kaweh Niroomand auf Platz zwei der Wahl vor Pal Dardai, der in den letzten beiden Jahren zum Trainer des Jahres gewählt worden war. Der sympathische und seit Jahren für die BR Volleys stark engagierte Kaweh Niroomand trat nach der Verleihung des Manfred von Richthofen-Solidaritäts-preises an den schwer verunglückten ehemaligen Profi-Boxer Eduard Gutknecht nochmals ins Rampenlicht. Der mit schweren Hirnverletzungen mehrere Wochen im Koma liegende Boxer ist nach monatelanger Reha wieder zu seiner Frau und den drei kleinen Kindern nach Gifhorn zurückgekehrt und versucht sich, ins Leben zurückzukämpfen. Neben dem mit 5.000 Euro verbundenen Preis spendete der Manager der BR Volleys spontan 25.000 Euro und setzte damit ein deutliches Zeichen.   Die anwesende Ehefrau war angesichts dieser Anteilnahme gerührt, wohlwissend, dass ihre Familie vor einer auch finanziell schwierigen Zukunft steht.

Geehrt mit dem Sonderpreis der Sportmetropole Berlin wurde Jan Kretzschmar, als Mr. Wasserspringen über vier Jahrzehnte aktiv und nunmehr in Rente gehend. Mit insgesamt 81 Medaillen für seine Schützlinge bei internationalen Meisterschaften kann man seine Trainerlaufbahn durchaus als einzigartig bezeichnen. Als Juniorsportler des Jahres gab es darüber hinaus noch Ehrenpreise für die Leichtathletin Gisele Wender, dem Ruderer Moritz Wolff, dem Segler Nico Naujock und dem Tennisspieler Rudi Molleker.

Das mit über 2.000 Gästen wieder hervorragend organisierte Event mit Tanz bis in die frühen Morgenstunden stand ganz im Zeichen der Leichtathletik-Europameisterschaft in Berlin 2018. Mit diesem Großereignis will sich die Sportmetropole Berlin erneut von ihrer besten Seite zeigen. Für einen Robert Harting sollte dieses Ereignis noch einmal eine Medaille wert sein, mit der er seine große Karriere beenden und dann vielleicht bei der 40. Wahl zum Berliner Sportler des Jahres im Hotel Estrel erneut geehrt werden könnte.      

Bernd Mülle        

Foto: Robert Burkhardt 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

- Sebastian Schmiedel und Toni Holst Dreifachsieger –

Der Bahnpokal sieht im Dezember zwei Renntage vor, wobei der erste direkt am Nikolaustag zur Austragung kam. Insbesondere in den Nachwuchsklassen der Schüler U 13 und U 15 ließ die Beteiligung doch zu wünschen übrig, während die Starterliste von 15 Jugendfahrern und 16 Fahrern im Bereich Junioren/Elite noch einigermaßen zufriedenstellen konnte. Allerdings waren hier nur fünf (!) Junioren dabei, was gerade in diesem Bereich etwas besorgniserregend ist.

In allen vier Kategorien wurden jeweils die drei Disziplinen Ausscheidungsfahren, Temporunden und Punktefahren ausgetragen und dabei gab es im nur fünfköpfigen Starterfeld der Schüler U 13 mit Toni Holst vom SC Berlin einen Dreifachsieger, der keine Konkurrenz zu befürchten hatte. Das Feld der Schüler U 15 war nahezu ausschließlich mit Fahrern des SC Berlin und des Marzahner RC 94 besetzt, die sich lediglich mit Helena Weinreich von der NRVg. Luisenstadt auseinanderzusetzen hatten. Die Marzahner Paul Quabs und Felix Fleischmann feierten im Ausscheidungsfahren einen Doppelsieg vor Erik Leonhardt vom SC Berlin, der bei den 15 Temporunden den Spieß umdrehte und vor Paul Quabs und Felix Fleischmann siegte. Beim klaren Sieg von Paul Quabs im 30 Runden Punktefahren belegten Erik Leonhardt und sein Vereinskamerad Enno Paul Rohde die weiteren Podiumsplätze. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang war auch die Leistung der talentierten Janike Maira Lode vom SC Berlin, die im Feld der U 15 hervorragend mithalten konnte, obwohl sie eigentlich noch in der U 13 starten könnte. Sie wollte einen Anreiz haben und unbedingt in der höheren Klasse starten, ein Talent, das sicher noch seinen Weg machen wird.

Im Feld der Jugendfahrer, gemeinsam mit Juniorinnen und Frauen startend, tauchte nach fast einjähriger Pause ein Fahrer wieder auf, der an frühere Leistungen anknüpfen wollte. Raul-Odin Voigt vom Marzahner RC 94 heißt der junge Mann, der sein schon in der Vergangenheit gezeigtes Talent gleich mit dem Sieg im Ausscheidungsfahren vor seinen Vereinskameraden Sascha Telschow und Robin Ruhe eindrucksvoll bestätigte. Die 20 Temporunden beherrschte der Marzahner RC 94 ebenfalls ganz souverän mit einem Vierfacherfolg durch Henning Sage, der punktgleich vor Sascha Telschow sowie den knapp dahinter platzierten Robin Ruhe und Raul-Odin Voigt gewann. Das gleiche Bild wiederholte sich im 50 Runden Punktefahren, wo nur Robin Ruhe als Zweiter und Sascha Telschow als Dritter die Plätze tauschten. Für die Juniorin Fabienne Jährig vom SC Berlin gab es am Ende noch eine besondere Überraschung: sie erhielt für ihren Berliner Meistertitel im Omnium nachträglich noch die ihr zustehende Ehrung.

Einen weiteren Dreifachsieger gab es mit Sebastian Schmiedel vom Berliner TSC/KED-Stevens Radteam, der im Rennen der Junioren/Elite seine Klasse eindrucksvoll unter Beweis stellte. Im Ausscheidungsfahren distanzierte er Jeremy Lendowski von den Zehlendorfer Eichhörnchen, war über 30 Temporunden klarer Sieger vor Oskar Gebauer vom BSV AdW/KED-Stevens Radteam und siegte auch im 80 Runden Punktefahren überlegen vor Oskar Gebauer und Hannes Augustin vom Berliner TSC/KED-Stevens Radteam. Dabei wurden die Temporunden von einem schweren Sturz überschattet, in dem Patrick Dietze und Max Benz-Kuch vom SC Berlin sowie Peter Bielau vom BRC Zugvogel verwickelt wurden. Dem Sturz von Patrick Dietze, der schwere Schürfwunden davontrug, konnten die beiden anderen Fahrer nicht mehr ausweichen und mussten ebenfalls das Rennen aufgeben. Während Peter Bielau mit einer Fussverletzung noch relativ glimpflich davonkam, musste Max Benz-Kuch mit einem Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden. Allen drei Fahrern gelten von dieser Stelle aus beste Genesungswünsche mit der Hoffnung, sie bald wieder auf dem Lattenoval des Velodroms begrüßen zu können.

Bernd Mülle

Foto: C. Mähler 

 

 

 

 

 

 

 

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