Klaus Kropp

Klaus Kropp

Radsportler, Triathlet, Webmaster. 2009 habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht, und organisiere seit 7 Jahren Radsport an den schönsten Radsport Destinationen Europas. Mit der Rennrad Vermietung findet Ihr mich in Berlin (Zentrale) und Hamburg.

Webseite-URL: http://www.pinotouren.de

Der Berliner Radsport unterstützt den Volksentscheid Fahrrad.

Daher veröffentlicht der Webmaster nun regelmäßig von den Aktivitäten und vom Stand der Dinge. 

Downhill zählt als Freizeitsportart und als Leistungssport-Disziplin mit Weltmeisterschaften und Weltcups des Dachverbandes UCI. In beiden Fällen muss der Fahrer eine ausschließlich abfällige und abgegrenzte Strecke in der Natur in Minimalzeit und unter hohen Anforderungen an seine Abfahrttechnik absolvieren. Das Gelände bietet unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und kann alle Untergründe wie Sand, Geröll, Wurzeln, Schotter und grobe Bodenwellen beinhalten. Auch Sprünge, Spitzkehren und andere Hindernisse müssen bei Höchstgeschwindigkeiten um die siebzig Stundenkilometer unfallfrei bewältigt werden.

Nicolas Vouilloz aus Frankreich hat es seit 1992 bereits zehn Mal geschafft, den Weltmeistertitel in der Junioren-und später in der Eliteklasse zu verteidigen und gilt damit bisher als unbestrittener Spitzenreiter im Downhill-Sport. Hohe Geschwindigkeiten und grobes Gelände stellen besondere Anforderungen an die Technik von Bergab-Fahrrädern. Damit ist ihr Einsatzbereich auch hierauf beschränkt. Primär sind sie stabil bei hohem Tempo im Gefälle.

Die speziell aufgrund stoßdämpfender Eigenschaften konstruierten Mountainbikes wiegen 15–25 Kilogramm. Das schont die Gelenke und optimiert die Kontrolle über das Fahrverhalten. Ein großer Federungsweg der vorderen einstellbaren Gabel wird ergänzt durch eine Hinterbau-Federung.

Die Bremsen müssen eine verlässliche und hohe Bremsleistung bei allen denkbaren Untergründen und Witterungsverhältnissen gewährleisten und sind daher Scheibenbremsen - wie sie vom Motorcross bekannt sind. Die Rahmengeometrie entsteht durch flachen Lenkwinkel und tiefe Front in Kombination mit tiefem Tretlager und nach hinten geneigter Sitzposition für den optimierten Schwerpunkt bergab.

Die Rahmenmaterialien sind Aluminium oder manchmal Stahl sowie leichtes Titan oder Karbon. Die Reifen sollen zusätzlich dämpfen und sind daher dick und stabil eingespeicht mit 26 Zoll Durchmesser. Die Lenkung ist breit und gerade. Der Sattel ist schmal wie beim Rennrad und nach hinten abfallend montiert. Eine Kettenführung vermeidet das Abspringen der Kette vom Kettenblatt.

 

Radwandern unterscheidet sich von anderen Kategorien des Zweiradsports in der Bedeutung der Fahrtdauer für die Bewertung. Radwanderer sind Familien, Wandergruppen, Paare oder Einzelpersonen, deren Erwartung an die Fortbewegungsart nicht das Brechen eines Zeitfahrrekordes oder ein bestimmtes Tageskilometerziel ist.

Radwanderer möchten eine Landschaft, ihre Strecken, Wege und Eigenheiten in einem erholsamen und genussvollen Tempo erkunden, welches der Langsamste in der Gruppe vorgibt. Das Wandern per Fahrrad lässt sich gut mit der Fotografie von Landschaft, Panorama oder Pflanzen-Portraits verbinden, mit Naturbeobachtung jeder Art, mit Sammeln oder einfach nur mit der Einkehr in ein gemütliches und radfreundliches Restaurant.

Das Ziel einer Radwanderung ist also mehr das Erleben und die erholte Rückkehr nachhause innerhalb eines grob vorgegebenen Zeitfensters. In der Regel sind die Strecken familiengerecht und ohne höhere sportliche Anforderungen, jedoch können sie ein Anreiz zu einem Einstieg in den Radsport sein.

Die verwendeten Fahrräder sind oft gefederte Stadträder, Trekkingräder und Kinderräder, Freizeit-Mountainbikes oder Falträder sowie Elektroräder. Gut ausgebaute und ausgeschilderte touristische Radwege sind heute sorgfältig von den unruhigen Verkehrswegen getrennt. Sie ermöglichen sogar mit sehr kleinen Kindern ein entspanntes Radeln durch verschiedenste Landschaften der Region. Es ist eine umweltschonende Bewegungsart, die fit hält und Spaß macht.

Für manche Regionen ist die Radtouristik ein bedeutsamer Wirtschaftszweig, da Radwanderer häufig zwischen zwei Etappen die gastronomischen Angebote entlang der empfohlenen Strecken nutzen. Radwanderungen können als Raderholung mehrere Tage dauern, auch wenn sie ohne sportlichen Anspruch angegangen werden. Übernachtungen in fahrradfreundlichen Gastbetrieben wie Bett und Bike-Ferienhäusern oder Zwischenstopps auf Zeltplätzen sind bei Radwandernden sehr beliebt. Gruppen organisieren sogar Radwanderungen mit Begleitfahrzeug für ihren Komfort unterwegs.

Unter anderem findest Du bei den folgenden Vereinen sehr schöne Radwanderungen.

RV Möwe Britz

BRC Semper 1925 e.V.

BMX Ist in den Sechzigern in den USA entstanden und stellt die akrobatische Geschicklichkeit in den Vordergrund, auf einem Rad mit sehr kleinen 20-Zoll-Laufrädern Stunts auszuführen. Der Lenker ist hierbei sehr hoch, der Sattel extrem niedrig. Viele Stunts führt der Fahrer im Stehen aus. Die Bahnen sind oft eigens für den Sport geschaffene Sandhügellandschaften, teilweise auch mit Befestigungen aus Beton und mit eingebauten Hindernissen.

Obwohl BMX als Freizeitsport für Motocross-interessierte Jugendliche begann, existiert heute ein internationaler Profisport mit Klassenaufteilung und Olympischen Spielen. Es gibt als Kategorien Race, Freestyle und Tricks. Zu Race gehören natürlich die BMX-Rennen, welche sich durch die Teilnahme aller Altersklassen von 5-45 Jahren mit gemeinsamer Wertung auszeichnen. Zu Freestyle zählen

• Dirt Jump: im hügeligen Gelände führen die Fahrer Tricks und Sprünge aus.
• Flatland: ist tänzerische Akrobatik und Balance aus komponierten Tricks mit dem Bike in ebener Hallen-oder Straßenumgebung. Hier kommen die Pegs am Hinterrad zum Einsatz. Um den Schwierigkeitsgrad zu steigern, lässt der Fahrer beim Aufbau oft die Bremsen weg.
• Miniramp: fahren und Tricks in einer Betonkonstruktion von ungefähr 1,5–3 Metern Höhe.
• Park: Fahren im eingegrenzten Hindernis-Parcours mit freier Auswahl und Abfolge der Elemente.
• Street: Fahren und Tricks auf Geländern, Treppen, Kanten, Brunnen, Skulpturen und Mauern, eine Art Parcours mit dem Bike.
• Vert: findet nur in der Halfpipe statt.

Bei den Tricks gibt es international bekannte Varianten, welche Namen wie Three-Sixty oder Nofoot haben. Diese bezeichnen jeweils in Kurzform die wesentliche Ausführung wie die Anzahl der Drehungen von Fahrer und Bike in der Luft oder ein Luftsprung ohne Pedalkontakt. Tricks können frei miteinander kombiniert werden und können individuell die Benutzung oder das Weglassen von Pegs oder Bremsen beinhalten.

BMX / Downhill:

Kontakt:
www.mellowpark.de
Termine:
Himmelfahrt: Highway to Hill 2016 - BMX Festival
Juni 2016: Deutsche BMX Race Meisterschaft
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